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Kündigung des Handyvertrags ab 1.10.2016 per E-Mail möglich: Kündigungsfristen beachten!

Handyvertrag kündigen

Wer seinen Handyvertrag kündigen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es ein wenig Vorbereitung bedarf. Denn wenn ihr euch entschieden habt: Ein neuer Handyvertrag soll es sein, der Handyanbieter-Wechsel ist beschlossene Sache. Dann solltet ihr euch zugleich die Frage stellen: Was ist eigentlich mit dem alten Handyvertrag? Schließlich verlängert sich ein Mobilfunkvertrag im Anschluss an die erste Mindestvertragslaufzeit automatisch, sofern ihr nicht daran denkt, ihn zu beenden (daran wird sich gesetztlich 2021 vermutlich noch etwas ändern).

In vielen Fällen gilt aber: Denkt an eine rechtzeitige Kündigung des Handyvertrags, damit der Wechsel (z.B. mit einer Rufnummernmitnahme) nahtlos erfolgt. Denn sonst bleibt euch nur noch die Vertragsverlängerung − freiwillig oder unfreiwillig. Alle Rahmenbedingungen stellen wir euch an dieser Stelle vor. Seit dem 1. Oktober 2016 gilt: Es muss nicht mehr die Schriftform-, sondern die Textform gewählt werden.

Auch eine  Kündigung per E-Mail ist verbindlich , aber in vielen Fällen immer noch kompliziert. Wir raten euch weiterhin zur Kündigung per Post (vorausgesetzt, es ist noch ausreichend Zeit, denn bei Kündigung des Handytarifs gilt das Datum des Eingangs und nicht des Poststempels des Abschickens).

Wer seinen Mobilfunkvertrag kündigen möchte, sollte sich über die Möglichkeiten informieren

Mobilfunkvertrag kündigen − oder Vertragsverlängerung / Rückholer-Angebot?

Grundsätzlich ist eine rechtzeitige Kündigung des Handyvertrags ratsam, um einerseits höheren Kosten nach Ablauf von 24 Monaten (viele Aktionspreise gelten nur für die ersten 2 Jahren!) als auch von verbesserten Rückholer-Angeboten zu profitieren, denn der Anbieter möchte ich euch meist gern behalten.

Dabei lohnt es sich, genau über die eigenen Kündigungsfristen im Bilde zu sein, denn je näher der letzte Tag im Handyvertrag rückt, desto besser die »Rückholer-Angebote« der Netzbetreiber. Zwar werden Neukunden meist immer noch angebotstechnisch bevorzugt, trotzdem lohnt es sich evtl. ja zu zocken. ;-)

Einfach mal eintüten: Handyvertrag-Kündigung schreiben oder downloaden als Formular und ab damit in die Post

Einfach mal eintüten: Handyvertrag-Kündigung schreiben oder downloaden als Formular und ab damit in die Post – auf Fristen muss geachtet werden

Handyvertrag kündigen: Warum eigentlich? (Gründe)

Studien − oder sagen wir besser: Zählungen von Verivox und aboalarm − haben herausgefunden, was die Gründe hinter dem Kündigen eines Handyvertrags tatsächlich sind. Das ist Anbieter-individuell zwar durchaus unterschiedlich, aber vielleicht zeigt es, weshalb Tarife schneller gekündigt werden (gut aufbereitet bspw. bei den SmartphoneFreunden nachzulesen.

Nicht immer spielt hier nämlich die Unzufriedenheit mit den Tarifleistungen oder gar dem Handynetz eine Rolle − sondern die Ungleichbehandlung zwischen Neu- und Bestandskunden. Vergleicht doch einfach die vielen Angebote hier bei den HandyRaketen mit dem, was euch bei einer Vertragsverlängerung so angeboten würde − und ihr stellt schnell fest, welche großen Diskrepanzen es dort gibt.

Bessere Konditionen für Vertragskündiger

Die Kündigung des Handvertrags dient also auch dazu, bessere Konditionen herauszuschlagen, und dem Anbieter zu signalisieren: »Ich habe den rechtzeitigen Termin nicht verschwitzt − und erwarte, dass du mich jetzt wieder zurückholst, weil ich sonst zu einem anderen Anbieter wechsle«. Wer so aufgeweckt agiert, kündigt, obwohl er zufrieden ist, weil die Vertragsverlängerungsangebote noch nicht das hergeben, was sie nachhaltig leisten könnten.

Automatische Vertragsverlängerung ohne Prämie vermeiden

Wer ein Bundle aus Handy und Vertrag abschließt, für den ist die Kündigung zudem notwendig: Denn eine über 24 Monate vergleichsweise hohe Grundgebühr läuft sonst auch im dritten Jahr (vor Einführung der monatlich bindenden Kündigungsfrist bei automatischer Verlängerung für alle Verträge ab dem 1.3.2022) weiter, ohne erneut ein Smartphone gegenfinanzieren zu können.

Es ist also notwendig, den Vertrag zu kündigen, um nicht zu viel für seinen Mobilfunktarif (der dann ja weiterläuft) zu viel zu bezahlen, wenn eine automatische Vertragsverlängerung zu Standardpreis-Konditioen droht, ohne weitere Prämie oder Zugabe.

Handyvertrag verlängern statt kündigen?

Wer eigentlich gar nicht kündigen möchte, sollte es manchmal aber dennoch tun, um ebendiese Rückholer-Angebote präsentiert zu bekommen, die nicht offiziell vermarktet werden, sondern nur, wenn es einen Kunden zu verlieren gilt. Wem das allerdings zu heikel ist, kann die Soft-Variante wählen, die sich auch lohnt: Schaut euch doch mal die speziellen Angebote zur Vertragsverlängerung.

Wann eine Kündigung nicht ratsam ist

Die Vertragsbeendigung durch eure Kündigung ist allerdings nicht ratsam, wenn ihr einen Hammer-Tarif habt, der ohnehin bereits so günstig ist, dass er auch nach 2 Jahren nicht von aktuellen Handy-Schnäppchen getoppt wird. Habt ihr unseren Newsletter abonniert, bleibt ihr über die besten Handyverträge im Netz up to date. ;-) Eine Alternative könnte evtl. auch sein, euren Handyvertrag pausieren zu wollen. Das geht aber wirklich nur unter ganz bestimmten Bedingungen.

Handyvertrag verlängern oder Kündigung?

Wer sich über seine Handykosten Gedanken macht, fragt sich sicher: Handyvertrag verlängern oder Kündigung?

Handyverträge: Kündigungsfrist i.d.R. 3 Monate zum Monatsende (bei 2-Jahres-Verträgen)

Handyvertrag kündigenWollt ihr einen Handyvertrag nicht weiter nutzen, müsst ihr euch um eine rechtzeitige Kündigung des Mobilfunkvertrags kümmern. Nicht alle, aber die meisten Verträge haben bei einer Laufzeit von 24 Monaten (2 Jahre) eine  Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende . Für euch bedeutet das: Endet die Mindestvertragslaufzeit etwa zum 6. Dezember eines Jahres, muss eurem Anbieter eure Kündigung spätestens zum 31. August vorliegen.

Automatische Verlängerung des Handyvertrags um ein Jahr?

Ansonsten verlängert sich die Vertragslaufzeit um ein weiteres Jahr oder, bei einigen wenigen Anbietern, um 6 Monate. Auch wenn ihr die Frist zur Kündigung nur knapp verpasst, tritt das Vertragsende dementsprechend verzögert in Kraft. Mit ein wenig Pech habt ihr den ungebliebten Vertrag dann noch ein weiteres Jahr an der Backe, wenn der Kündigungstermin verstreicht. Kümmert euch also am besten früh darum!

Handyvertrag schriftlich kündigen dank Vorlagen und Muster

Seit 1.10.2016 könnt ihr euren Handyvertrag auch per E-Mail kündigen. Das Bundesministerium für Justiz (und Verbraucherschutz) hat erwirkt, dass Verbraucher Verträge (darunter also auch Handyverträge) per E-Mail rechtsverbindlich kündigen können:

»Für Kündigungen oder vergleichbare Erklärungen von Verbrauchern gilt ab dem 1. Oktober nur noch die „Textform“:  In Zukunft kann jeder etwa seinen Handyvertrag auch per E-Mail oder Fax kündigen. Er muss keinen Brief mehr schreiben.  Die sogenannte Schriftform, bestehend aus Text und eigenhändiger Unterschrift, darf nicht mehr in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen stehen. Eine Ausnahme gilt bei notariell beurkundeten Verträgen.«

Die Kündigung sendet ihr per Post an euren Anbieter, um auf Nummer sicher zu gehen, per Einschreiben. Die meisten Anbieter akzeptieren nur eine schriftliche Kündigung, also per Brief oder Fax. Hierfür sind Musterkündigungen ratsam (z.B. bei staufenbiel.de, aboalarm.de).

Aber auch die Kündigung per Internet ist / E-Mail ist bei immer mehr Anbietern mittlerweile möglich, aber nicht unbedingt immer gleich einsehbar. Seit 1. Oktober 2016 ist sie aber offiziell erlaubt.

Die Telekom stellt zu diesem Zweck ein Online-Formular zur Verfügung. Die Kündigung könnt ihr dann direkt auf elektronischem Weg übermitteln und erhaltet im Anschluss daran eine E-Mail-Bestätigung. Auch bei Vodafone könnt ihr das entsprechende Kontaktformular nutzen. O2 ermöglicht euch die Kündigung über das Kundenkonto. Beachtet jedoch, dass diese telefonisch bestätigt werden muss, bevor sie wirksam wird (man wird versuchen, euch zu einer Vertragsverlängerung zu bewegen).

Besondere Kündigungsbedingungen für Prepaid-Kunden

Prepaid-Kunden kündigen einfacher. Zumindest schneller und flexibler. Da ihr als Nutzer eines Prepaid-Vertrags an keine Mindestvertragslaufzeit gebunden seid, könnt ihr eure Kündigung direkt vornehmen und solltet euch noch vorhandenes Guthaben auszahlen lassen, sofern ihr es nicht für die Kosten einer Rufnummernportierung benötigt.

Einzelne Optionen kündigen

Die meisten Optionen verfügen über eine Laufzeit von 30 Tagen beziehungsweise 1 Monat. Eure Kündigung muss entweder mit einer Frist von

  • 30 Tagen zum Monatsende (bei einer Kündigung am 15. Oktober wird die Kündigung somit zum 1. Dezember wirksam)
  • einer Woche oder mehr vor Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums

erfolgen. Die genaue Frist für die Kündigung einer Option erfahrt ihr bei eurem Handy-Anbieter, genauer gesagt in den AGB, die ihr mal unterschrieben habt, als ihr den Vertrag geschlossen habt. Die Kündigung nehmt ihr dabei häufig über das Online-Portal des jeweiligen Anbieters vor. Es sind sogar auch Kündigungen per SMS möglich. Auf dem gleichen Weg könnt ihr einzelne Optionen austauschen oder neu miteinander kombinieren.

Prepaid-Vertrag vollständig kündigen

Wollt ihr eure Prepaid-Karte gar nicht mehr nutzen und die Rufnummer mitnehmen, ist eine komplette Kündigung sinnvoll. Wenn ihr eure Rufnummer zum neuen Anbieter mitnehmen wollt, müsst ihr euch ohnehin an euren Anbieter wenden. Legt eurer Kündigung in diesem Fall eine Verzichtserklärung bei, die alle notwendigen Daten beinhaltet (meist stellt euch der Anbieter, bei dem ihr einen neuen Vertrag schließt, solch ein Formular zur Verfügung). Beachtet zudem unsere Hinweise im Ratgeber zur Rufnummernmitnahme, damit die Portierung reibungslos abläuft.

Widerrufsfrist bei Mobilfunkverträgen

Falls ihr euren Handyvertrag ganz neu abgeschlossen habt, diesen aber nicht nutzen wollt (z.B. weil ihr in der Zwischenzeit einen neuen Vertrag gefunden habt), könnt ihr auch das Widerrufsrecht nutzen. Beachtet dabei folgende Punkte:

  • Das Widerrufsrecht steht ausschließlich Verbrauchern zu, nicht aber Unternehmen (keine Business-Handyverträge)
  • Das Widerrufsrecht besteht bei Kaufverträgen im Fernabsatz, also bei Verträgen, die über das Internet, am Telefon oder auch an der Haustür abgeschlossen wurden. Einkäufe in Geschäften vor Ort fallen nicht unter das Widerrufsrecht. Ausnahme: Zum Thema Mobilfunkverträge hat das Amtsgericht Dortmund den Verbrauchern ein Widerrufsrecht zugestanden, wenn der Vertrag in einem Geschäft vor Ort in Verbindung mit dem Kauf eines Handys geschlossen wurde (AG Dortmund, 13.10.2010 – 417 C 3787/10). Eine eindeutige Rechtsprechung gibt es dazu jedoch nicht.
  • Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage
  • Für den Widerruf stehen Musterformulare zur Verfügung. Ihr könnt euch jedoch auch in eigenen Worten an den Anbieter wenden
  • Noch mehr Infos erhaltet ihr in unserem Extra-Ratgeber zum Thema Handyvertrag widerrufen

Aufgepasst: Wertersatz bei in Anspruch genommenen Leistungen

Ganz so einfach ist es manchmal aber dann doch nicht: Wer den Vertrag bereits in Anspruch genommen hat, muss gegebenenfalls Wertersatz leisten. Bei Dienstleistungen im Mobilfunk bedeutet das, dass ihr etwa die Kosten für bereits getätigte Telefongespräche bezahlt. Falls ihr euch für eine Flatrate entschieden habt, können die Kosten anteilig auf den bereits genutzten Zeitraum bezogen berechnet werden.

Werft einen Blick in die Widerrufsbelehrung und die AGB des Anbieters, die Aufschluss über etwaige Zahlungen geben können. Beachtet jedoch, dass es sich bei diesem Thema um ein rechtlich nicht genau fixiertes Gebiet handelt, dessen sich bislang nur wenige Gerichte angenommen haben.

Alternative: Vertragsoptionen umbuchen

Falls die Widerrufsfrist von 14 Tagen bereits abgelaufen ist, gibt es eine weitere Möglichkeit, seinen Vertrag anzupassen, die allerdings auf die Kulanz eures Anbieters abzielt (freiwillige Leistung): Fragt doch beim Kundenservice eures Anbieters nach, ob ihr einzelne Optionen abbuchen oder ändern könnt, um den Vertrag so besser euren Bedürfnissen anzupassen. Über das Online-Portal eures Anbieters könnt ihr euch ebenfalls informieren und entsprechende Anpassungen vornehmen. Ein grundsätzliches Recht dazu gibt es allerdings nicht.

Fazit: Kündigung des Handyvertrags = alles eine Sache der richtigen Frist!

Eine Kündigung eines Handytarifs ist einfach vorzunehmen – gerade weil ihr diese in vielen Fällen bequem online vornehmen könnt. Bei Laufzeitverträgen müsst ihr auf jeden Fall  rechtzeitig an die Kündigungsfrist denken , damit sich der Vertrag nicht automatisch um einen Zeitraum von meist 12 Monaten verlängert. Komplizierter wird es beim Widerrufsrecht. Dieses gilt auch bei online abgeschlossenen Handyverträgen, doch kann der Anbieter von euch Wertersatz für bereits genutzt Leistungen erwarten.

Daniel
Über Daniel (Redaktion) (4810 Artikel)
Mobilfunk-Experte und Schnäppchen-Fan seit 2009 / viel zu ehrlich, um euch einen zu teuren Handytarif anzuschnacken / kennt die Tricks der Mobilfunkanbieter und weist euch auf Kostenfallen hin / 2019 als Mobilfunkexperte für RTL im Einsatz / zahlt monatlich ca. 12 € für seine Unlimited-Flat im Vodafone-Netz / Rufnummernportierer seit 1999 / nutzt aktuell ein iPhone

Habt ihr Erfahrungen mit der Kündigung eures Handyvertrags gemacht? Hat alles reibungslos geklappt, oder gab es Probleme? Wenn ja, welche?

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4 Kommentare zu Kündigung des Handyvertrags ab 1.10.2016 per E-Mail möglich: Kündigungsfristen beachten!

  1. Hallo,

    ich wollte mal fragen wie ich meinen Vertrag bei Mobilcom Debitel kündigen kann. Ich habe bei denen einen Vertrag im O2 Netz gemacht und bei mir in der Region habe ich nie Empfang und bei mir Zuhause auch nichts. Durch meinen umzug ins neben Dorf habe ich also zuhause Weder Internet über Router noch empfang mit dem Handy.
    Die Frau von der Mobilcom Debitel hat gemeint es ist nicht möglich zu Kündigen.
    Aber ich will aus dem Vertrag raus da ich dafür bezahle und nichts erhalte.

    Gruß Eugen

    • Aktuell ist es tatsächlich so, dass „kein Empfang“ nur in Ausnahmefällen zur Sonderkündigung berechtigt. In jedem Fall muss man die Störungen bzw. den Nicht-Empfang noch recht aufwendig „nachweisen“ – bspw. indem man Messungen mit der Breitbandmessung-App der Bundesnetzagentur durchführt. Die gute Nachricht bei allem Schlechten zu diesem Thema: Ab dem 1.12.2021 soll es einfacher werden, aus solchen Verträgen herauszukommen (Sonderkündigung) bzw. den Preis zu mindern (wenn man bspw. ein Handy mit Vertrag erworben hat, zahlt man ja nicht nur für den reinen Vertarag). Dann wird genau DAS neu geregelt. Die Breitband-App wird dann zum Beleg und Minderungsutensil.
      > https://www.handyraketen.de/mobilfunk-gesetzesaenderungen_264956/

  2. 2019 wollte ich meinen Handyvertrag bei Mobilcom-debitel kündigen. Am Telefon wurde mir von einem Mitarbeiter ein günstiges Angebot unterbreitet, aber die Laufzeit von zwei Jahren verschwiegen. Normalerweise verlängert sich der Vertrag um 1 Jahr. Jetzt läuft dieser Vertrag bis zum Jahre 2022, was mich sehr ärgert. Ich kann deshalb Mobilcom debitel nicht weiter empfehlen.

  3. Vielen dank für die ausführliche Information. Der Artikel sind ziemlich hilfreich.

    Gruß Anna


Externe Quellen und Bild-Hinweise: Studie: Hauptsache, erstmal raus – Darum kündigen Handynutzer ihre Verträge wirklich, https://www.verivox.de/presse/studie-hauptsache-erstmal-raus-darum-kuendigen-handynutzer-ihre-vertraege-wirklich-1116918/, Pressemitteilung vom 7.5.2020, letzter Abruf am 7.5.2021


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