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Kostenfalle Handy? Achtung vor Abzocke bei Smartphone-Nutzung und beim Handytarif!

Kostenfalle Handy

Die Kostenfalle Handy beschäftigt jeden Smartphone-Nutzer früher oder später einmal. Denn wer nicht aufpasst, wundert sich vielleicht über ungewollte Posten auf der Mobilfunkrechnung, über Abos oder über ungeplante Zusatz-Kosten.

Damit das gar nicht erst passiert, hilft es, die wichtigsten Tricks der Handy-Abzocker zu kennen und sich grundsätzlich zu informieren, welche Kosten entstehen können.

Abzocke? Diese Handy-Kostenfallen gibt es

Das Thema Handy-Kostenfallen ist so alt wie Mobiltelefone selbst. Wer erinnert sich nicht an ungewollte Klingelton-Abos und horrende Preise für eher langweilige Handy-Spiele? Doch die Auswahl an möglichen Kostenfallen ist mit Aufkommen der Smartphones noch gewachsen.

Wer schon vor Vertragsschluss und Handykauf weiß, was zu beachten ist, entgeht der Kostenfalle. Und kann sein Handy nutzen, ohne sich über Zusatz-Kosten zu wundern. Wir stellen die wichtigsten Kostenfallen am Handy zusammen und verraten, wie ihr diese vermeidet.

So ermittelt und vermeidet ihr Handy-Kostenfallen

Zu Anfang vielleicht eine Detektivarbeit, doch kennt ihr die wichtigsten Fehler, die bei der Handy-Nutzung auftreten können, bewegt ihr euch schon größtenteils in sicheren Gewässern.

Grundsätzlich gilt: Wer gerade als Einsteiger in der Mobilfunkwelt einen Tarif ganz ohne Fallstricke, Haken oder Kostenfalle sucht, der versucht die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden.

Auch ein Rundum-Sorglos-Tarif kann ungewollte Zusatz-Kosten verursachen. Entweder über versteckte Zusatzgebühren im Kleingedruckten. Oder indem der Tarif wirklich alle möglichen Eventualitäten abdeckt − diese Überversorgung macht sich über die zu hohe monatliche Grundgebühr bemerkbar. Ihr zahlt schlicht und ergreifend für Leistungen, die ihr gar nicht benötigt.

Auf der Suche nach einem passenden Handytarif lohnt es sich also, die folgenden Punkte im Hinterkopf zu behalten. So macht ihr versteckte Kosten direkt aus und zahlt nicht zu viel für euren Handyvertrag.

Handy als Kostenfalle? Schützt euch vor Smartphone-Abzocke und informiert euch!

Das Handy als Kostenfalle? Schützt euch vor Smartphone-Abzocke und informiert euch!

Smartphone ohne Internet-Paket: Vorsicht vor hohen Kosten!

Wer von einem klassischen Handy (ihr wisst schon: ein uraltes Tasten-Handy ohne Apps ) auf ein Smartphone umsteigt, will vielleicht auf ein sogenanntes Internet-Paket oder eine Surf-Flatrate verzichten.

Doch Vorsicht: Viele Apps verbinden sich automatisch mit dem mobilen Internet. Zum Beispiel, um Updates zu ziehen.

Als grundsätzlicher Tipp gilt: Schaltet den Flugmodus an. Dieser deaktiviert alle laufenden Verbindungen. Die Einwahl ins Internet wird damit allerdings grundsätzlich unmöglich.

Per WLAN ins Internet

Wollt ihr aktiv per Smartphone im Internet surfen, dann richtet eine WLAN-Verbindung ein und stellt sicher, dass die mobilen Datenverbindungen abgeschaltet sind.

Denn ohne Datenpaket erfolgt die Abrechnung per Megabyte, also in kleinen Schritten. Das kann, gerade bei ungewollter und regelmäßiger Nutzung, hohe Kosten verursachen.

Kleine Datenpakete gibt es schon für wenig Geld

Wer ein Smartphone besitzt und auch aktiv nutzen möchte, sollte wenigstens einige wenige Euro im Monat für eine Surfflatrate ausgeben. Denn damit seid ihr auf der sicheren Seite. Tarife mit etwas Datenvolumen gibt es schon für unter 5 Euro. Und wer einen Tarif ohne Laufzeit bucht, kann flexibel in einen höheren Tarif wechseln, falls das Datenvolumen doch nicht ausreicht.

Wichtig: Schaut euch unbedingt auch den Abschnitt zur Datenautomatik an. Denn auch diese verursacht ungewollte Zusatzkosten und ist eine recht perfide Kostenfalle bei günstigen Handytarifen, weil ihr bei Vertragsschluss zustimmt.

Schuldenfalle Handy? Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene betroffen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, hatten rund zwei Drittel aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren, die im Jahr 2018 eine Schuldnerberatung aufsuchten, offene Rechnungen mit Telekommunikationsunternehmen. Im Durchschnitt beträgt die Höhe der Schulden 1.573 €, was etwa ein Sechsel der Gesamtschuldenhöhe ausmacht.

In der Altersgruppe der Schuldner über 65 Jahren sank der Anteil derjenigen, die Schulden bei Handy-Anbietern angehäuft hatten, auf rund ein Viertel.

Das Handy wird, so das Statistische Bundesamt, vor allem für junge Erwachsene zur Schuldenfalle.

Ursache hierfür können neben mittlerweile bis zu vierstelligen Anschaffungskosten und hohen Grundgebühren (sowie dem Druck, immer »das Neueste« haben zu wollen) auch In-App-Käufe, Roaming-Gebühren (Ausland, Fähren, Flugzeug) sowie Abofallen und teure Premium-Dienste sein. Handysektor.de hat die typischen Handy-Schuldenfallen noch einmal ganz gut aufgeschlüsselt.

Steigende Grundgebühr als Kostenfalle?

Ihr seid über die wirklich niedrige Grundgebühr überrascht? Checkt unbedingt das Kleingedruckte. Denn einige Tarife werden nur über einen begrenzten Zeitraum so günstig angeboten.

Nach 12 Monaten, manchmal auch erst nach 24 Monaten (also nach Ablauf der Mindestlaufzeit) kann sich die Grundgebühr mitunter deutlich erhöhen.

Das hat einen Grund: Denn der Provider lockt mit günstigen Tarifen − will also Neukunden von seinen Tarifen überzeugen.

Achtet unbedingt auf das Kleingedruckte. Dort muss der Tarifanbieter Preiserhöhungen ausweisen. Kommt es zu nicht angekündigten plötzlichen Preiserhöhungen, dann könnt ihr von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

Ihr solltet also immer die durchschnittlichen Tarifkosten während der Gesamt-Mindestlaufzeit beachten. Und nicht nur die Grundgebühr, die bei Abschluss gilt. Wenn die Preiserhöhung erst nach 24 Monaten ansteht, solltet ihr außerdem rechtzeitig kündigen. Wir zeigen euch die Kosten für die erste Mindestvertragslaufzeit in unseren Schnäppchen-Beiträgen stets als Effektivpreis an, so müsst ihr gar nicht mehr rechnen, sondern nur noch eine rechtzeitige Kündigung in die Wege leiten.

Datenautomatik mit Extra-Kosten am Handy

Noch ein weiterer Grund, das Kleingedruckte zu lesen, ist die Datenautomatik. Diese ist in vielen Tarifen (insbesondere in den Drillisch-Tarifen im Telefónica-Netzverbund) enthalten. Dabei können Zusatzkosten entstehen − je nach eurem Surfverhalten.

Denn nach Verbrauch eures mobilen Datenpakets (also des vorgesehenen Surfvolumens von bspw. 1 Gigabyte) werden gebührenpflichtig weitere Datenpakete nachgebucht.

Und zwar bis zu drei Mal. Üblich ist dabei die Nachbuchung von 3x 100 Megabyte für jeweils 2 Euro. Bei dieser Staffelung zahlt ihr also 6 Euro für 300 Megabyte Highspeed – ein stolzer Preis für vergleichsweise wenig Datenvolumen.

In einigen Tarifen lässt sich die Datenautomatik abschalten. In anderen Handytarifen ist die Datenautomatik fester Bestandteil und somit nicht deaktivierbar. In diesen Tarifen solltet ihr euer Surfverhalten vor Tarifabschluss genau einschätzen und lieber in einen Tarif mit etwas mehr mobilen Daten wechseln. Unter dem Strich ist das meistens günstiger, als das regelmäßige Inkrafttreten der Datenautomatik.

Besser als Tarife mit Datenautomatik sind allerdings Handytarife mit Drosselung, in denen eure Surfgeschwindigkeit nach Verbrauch der monatlichen Daten reduziert wird. Benötigt ihr ausnahmsweise doch mehr Highspeed, dann könnt ihr in den meisten Fällen freiwillig ein Datenpaket nachbuchen (Data-Reset).

Abofalle Testoption: Rechtzeitig kündigen!

Wirklich ärgerlich sind Tarife mit sogenannten Testoptionen, die automatisch in ein Abonnement übergehen und hohe Kosten verursachen.

Testoptionen werden meistens gut im Kleingedruckten versteckt und sind oft Bestandteil bei mobilcom-debitel und in Reseller-Tarifen. Dabei handel es sich zum Beispiel um Anti-Viren-Apps, Online-Fitnessstudio-Zugänge oder ein BILDplus-Zugang.

Wenn ihr den Testzugang nicht rechtzeitig kündigt, wird dieser in ein Abo umgewandelt. Habt ihr Glück, ist dieses mit kurzer Frist kündbar. Meistens handelt es sich jedoch um 24-Monats-Abos, wobei die Gebühren mitunter wöchentlich anfallen. Und somit für wirklich hohe Posten auf der Handyrechnung sorgen.

Checkt deshalb direkt bei Abschluss oder gleich nach Freischaltung der SIM-Karte, ob Testoptionen enthalten sind und kündigt diese.

Handy-Kostenfalle WAP-Billing: Drittanbieter sperren lassen!

Eine beliebte und weit verbreitete Handy-Abzock-Methode ist das sogenannte WAP-Billing über Drittanbieter. Dabei wird per Klick auf ein Werbebanner unbewusst ein Abo ausgelöst. Ihr müsst dazu gar keine Angaben zu Kontoverbindung oder Adresse machen. Denn die Abrechnung erfolgt über eure Handyrechnung. Und das meistens verschleiert, sodass Abos gar nicht so einfach zuzuordnen sind.

Sollten euch ungewöhnliche Kosten auffallen, dann kündigt das Drittanbieter-Abo so schnell wie möglich. Außerdem solltet ihr beim Mobilfunkanbieter Widerspruch einreichen. Dabei helfen zum Beispiel die Verbraucherzentralen.

Laut Telekommunikationsgesetz sind außerdem alle Provider verpflichtet, eine Drittanbietersperre auf Wunsch einzurichten. Diese solltet ihr unbedingt vornehmen, wenn ihr auf der sicheren Seite bleiben wollt.

Aber aufgepasst: Auch Ticketkäufe (Fahrkarten oder Eintrittskarten und Parkscheine) gehören zu den Drittanbieterdiensten. Einige Tarifanbieter erlauben deshalb die Aktivierung einiger Dienste, während Abos wie Gewinnspiele, Horoskope oder Börsen-News gesperrt bleiben.

Komfortaufladung statt Prepaid-Kostenkontrolle

Bei der Komfortaufladung handelt es sich um keine echte Smartphone-Kostenfalle, dennoch solltet ihr das Prinzip kennen.

Denn die meisten Prepaid-Anbieter offerieren neben der klassischen Aufladung über Guthaben-Karten auch die sogenannte Komfortaufladung.

Dabei hinterlegt ihr eine Bankverbindung und gebt einen Aufladebetrag sowie einen Auflade-Rhythmus an. Ihr könnt zum Beispiel zu Anfang eines jedes Monats 15 Euro aufladen lassen oder jeweils 20 Euro nachbuchen, wenn der Betrag auf der Handykarte niedriger als 5 Euro ist.

Das klassische Prepaid-Prinzip der Kostenkontrolle wird damit aufgeweicht. Ihr entscheidet streng genommen nicht mehr selbst, ob ihr Guthaben nachbuchen wollt oder erstmal pausieren und das Geld sparen möchtet.

Wenn ihr euch für die Komfortaufladung entscheidet, solltet ihr regelmäßig checken, ob sich die regelmäßige Aufladung mit eurem Verbrauch deckt. Denn die Prepaid-Guthabenauszahlung ist zwar möglich, geht aber meistens mit der Verzichtserklärung (und somit der Kündigung) der Prepaid-Karte einher.

Tarif-Bundle aus Vertrag und Smartphone mit hoher Zuzahlung

Praktisch: Ein Tarif direkt mit Handy. Doch rechnet einmalige Zuzahlungen und die erhöhte Grundgebühr zusammen und checkt nochmal, ob über die 24-monatige Mindestlaufzeit nicht doch zu hohe Kosten für den Vertrag mit Handy zusammenkommen.

Manchmal ist der Einzelkauf günstiger. Gerade, wenn ihr aktuelle Angebote berücksichtigt oder zu B-Ware greift.

Seid euch außerdem darüber im Klaren, dass der Handy-Bundle-Kauf einer Ratenzahlung ähnlich ist. Deshalb gehört eine Schufa-Abfrage zwangsweise mit dazu. Mit negativer Schufa wird der Handyvertragsschluss deutlich schwieriger.

Tipp: In unserer Übersicht zeigen wir euch die wirklich günstigsten Handys mit Vertrag.

Vorsicht vor Roaming-Gebühren außerhalb der EU

Seit Mitte Juni 2017 gehören hohe Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union (sowie in Liechtenstein, Island und Norwegen) endlich der Vergangenheit an – auch wenn o2 und Drillisch mit eigenen Roaming-Regelungen derzeit noch für Intransparenz sorgen (siehe unten).

Haltet ihr euch jedoch außerhalb der EU auf, kann es teuer werden: In den USA, Kanada, der Türkei oder sogar in der Schweiz wird die Handy-Nutzung nach wie vor teuer berechnet. Auch sogenannte Auslandspakete der Tarifanbieter sind nicht gerade günstig.

Die bessere Wahl ist, vor Ort eine billige Prepaid-SIM-Karte zu kaufen. Bis dahin solltet ihr den Flugmodus einschalten. Denn allein durch Updates oder Synchronisationen, die im Hintergrund ausgeführt werden, kommen schnell hohe Datenmengen zusammen.

Alternatives EU-Roaming statt regulierter Roaming-Tarif

Nicht alle Handyanbieter erlauben den automatisierten Wechsel in das regulierte EU-Roaming. Bei den meisten Drillisch-Marken sowie in den o2-Tarifen wird stattdessen ein alternatives Auslandspaket dazugebucht. Dabei erhaltet ihr zusätzliches Datenvolumen dazu, das aber ausschließlich im EU-Ausland genutzt werden kann. Meistens kommen zusätzliche Länder hinzu, die nicht zum regulierten Roaming gehören. Etwa die Schweiz und Andorra.

Im Umkehrschluss heißt das: Ihr greift nicht auf euer gesamtes Datenvolumen im EU-Ausland zurück, wie es die EU-Roaming-Regelung eigentlich vorsieht.

Es handelt sich als um keine klassische Kostenfalle, sondern um eine Spezifikation, über die ihr euch im Klaren sein solltet.

Handy-Kostenfalle Kreuzfahrt

Noch heftiger wird es, wenn ihr eine Kreuzfahrt unternehmt oder eine Fährverbindung nutzt. Denn auch innerhalb der Europäischen Union gilt: Rund 12 Seemeilen von der Küste entfernt (oder auch im Flugzeug) gilt der Satelliten-Tarif. Das gilt also auch für Fahrten innerhalb Europas, vor allem zwischen Dänemark und Norwegen, Schweden oder Finnland.

Ihr wählt euch also über einen Satelliten ins Handynetz ein. Und das kann richtig teuer werden: Der maritime Tarif verursacht schnell Kosten von mehreren hundert Euro.

Zum Vergleich: Die Telekom berechnet pro Gesprächsminute (abgehend) 3,99 Euro und für 50 Kilobyte Datenvolumen (das sind lediglich 0,05 Megabyte) 99 Cent. Und bei Vodafone kostet eine abgehende Gesprächsminute auf Fähre oder Schiff 6,09 Euro, ein Megabyte wird mit 24,13 Euro berechnet.

§ Übrigens: Hohe Handykosten nach Schiffsreisen, damit beschäftigen sich auch die Gerichte. Zuletzt das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg. Das Urteil vom 5.4.2019 (Az. 219 C 21/19) fällt zugunsten einer Kundin aus, der auf Kreuzfahrt eine Handyrechnung von über 800 € entstanden war. Daraufhin hatte PremiumSIM geklagt, wollte die Handyrechnung eintreiben. Die Richter lehnten die Klage ab. Denn PremiumSIM hatte nicht rechtzeitig und ausreichend über die hohen Kosten im Satelliten-Tarif informiert.

Kostenfalle Mailbox? Teure Direkt-Rückrufe

Eine weitere Kostenfalle, die bislang eher unbekannt war, ist der direkte Rückruf aus der Mailbox heraus. Wenn ihr eure Mailbox abhört, werdet ihr in der Regel per Bandansage darauf hingewiesen, dass ihr den Anrufer per Tastendruck sofort zurückrufen könnt. Ihr verbindet euch also direkt aus der Mailbox heraus mit dem Anrufer. Dieser Rückruf wird jedoch nicht immer von eurer Allnet-Flatrate abgedeckt.

So meldet die Stiftung Warentest im November 2017, dass Drillisch-Marke winSIM stolze 29 Cent die Minute für Rückrufe aus der Sprachbox heraus verlangt – trotz gebuchter Allnet-Flatrate. Eine Stichprobe ergab: Auch andere Drillisch-Marken wie etwa PremiumSIM setzen auf das Prinzip. Schaut bei eurem Provider ins Kleingedruckte, dort finden sich Hinweise auf die Zusatzleistung. Hier der genaue Wortlaut aus der »Preisliste Zusatzleistungen (Sonstige Service- und Verbindungsleistungen)«:

Rückruf aus der Mailbox in deutsche Fest- und Mobilfunknetze: Pro Minute 0,29 Euro. Einfach per Tastendruck den Anrufer direkt nach dem Abhören der Nachricht aus der Mailbox zurückrufen.

Daniel
Über Daniel (Redaktion) (3535 Artikel)
Mobilfunk-Experte und Schnäppchen-Fan seit 2009 / viel zu ehrlich, um euch einen zu teuren Handytarif anzuschnacken / kennt die Tricks der Mobilfunkanbieter und weist euch auf Kostenfallen hin / 2019 als Mobilfunkexperte für RTL im Einsatz / hat auf derselben Schule wie Pinar Atalay (ARD Tagesthemen) Abitur gemacht / nicht mit dem Torwart vom HSV zu verwechseln / zahlt monatlich 16,25 € für seine 10 GB Allnet-Flat im Telekom-Netz / Rufnummernportierer seit 1999

Kennt ihr weitere Kostenfallen am Handy? Welche Tipps habt ihr, um hohe Handyrechnungen zu vermeiden? Dann hinterlasst Schreibt uns doch einen Kommentar.

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