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Supermarkt Tarife & Prepaid Discounter-Angebote im Vergleich: Handytarife von ALDI, LIDL, Netto, Kaufland & EDEKA im Tarif- und Netzcheck

Supermarkt Tarife

Die Hinweise auf die Supermarkt-Tarife der Lebensmittelhändler sind beim Wochen-Einkauf kaum zu übersehen: Fast jede Ladenkette verfügt mittlerweile über ihren eigenen Handytarif.

Angefangen beim Discounter ALDI über LIDL, REWE, Kaufland, Penny und Netto bis hin zur Drogerie Rossmann tauchen entsprechende Prepaid-Karten in den Handzetteln bzw. Prospekten auf. Doch was steckt hinter den Handytarifen aus dem Supermarkt − oder besser gefragt: Wer? Lohnt sich ein solcher Prepaid-Discounter überhaupt? Sind Supermarkt-Handytarife tatsächlich günstig − oder gibt es günstigere Alternativen?

In diesem Beitrag geben wir euch einen Überblick über die unserer Meinung nach besten Supermarkt- und Discounter-Handyverträge in Deutschland, natürlich verbunden mit der Frage: Welche Angebote sind empfehlenswert?

Unsere Untersuchung der Mobilfunk-Discounter im Prepaid-Kosmos soll euch dabei helfen, das spezielle Supermarkt-Angebot im Gesamtgefüge der Mobilfunkanbieter besser einschätzen zu können.

(*Der Tarif-Rechner ist ein Partnerangebot und wird nicht von den HandyRaketen gepflegt − unsere Prepaid-Tarif-Tipps findet ihr ja an anderer Stelle)

Lohnen sich Supermarkt-Tarife?

Prepaid Discounter-Tarife

Passen Prepaid Discounter-Tarife zu euch? Verschafft euch erst mal einen Überblick

? Im ersten Teil dieses Beitrags wollen wir euch die wichtigsten Supermarkt-Tarife vorstellen und euch somit einen Vergleich der einzelnen Handytarife erleichtern. Im zweiten Teil beantworten wir häufige Fragen rund um Supermarkt-Handytarife (allgemein).

Schon mal als kleine Einstimmung: Um diese Fragen wollen wir uns im Ratgeber rund um Supermarkt-Tarife kümmern:

  • Welche Supermarkt-Tarife gibt es?
  • Wie unterscheiden sich die einzelnen Angebote der Lebensmittel-Geschäfte?
  • Prepaid-Karte im Discounter kaufen: Wo und wie teuer?
  • Gibt es Supermarkt-Tarife auch mit Handys?
  • Bekomme ich das Guthaben nur vor Ort im Supermarkt oder Discounter?
  • Was ist der Unterschied zwischen dem Penny-Handytarif und REWE Prepaid?
  • Sind Supermarkt-Handytarife wie ALDI TALK gut oder schlecht?
  • Sind Discounter-Tarife wirklich Discounter-günstig?
  • Wo lasse ich meine Supermarkt-SIM-Karte freischalten? An der Kasse?

Inhaltsverzeichnis

Supermarkt-Tarife-Vergleich: Discounter-Angebote im Check!

Ihr kennt es sicher: Wer einen Discounter besucht oder sich die entsprechende Handzettel-Werbung anschaut, bekommt immer schnell den Eindruck: Günstiger geht es nicht (mehr)! Tiefpreis für Butter, Quark, Mehl oder Frische-Angebote, dazu Framstage, Wochenendkracher, Super-Samstage & Co. − schnell manifestiert sich der Eindruck: Wer im Discounter-Markt einkauft, spart beim Einkaufen Geld (sieht man einmal von (Rest)Postenmärkten ab).

Ist ein Supermarkt-Tarif billiger als andere Tarife?

Und immer mehr Supermarktketten (REWE: Sensationspreis, EDEKA: Stars am Wochenende) springen auf den Billigzug der Discounter auf. So heißt es bei REWE an der Kasse etwa sehr lebensbejahend: ja! mobil. Doch sind Supermarkt- und Discounter-Tarife überhaupt billiger als andere Handyverträge?

Sind Supermarkt- und Discounter-Tarife günstig(er)?

? Die Frage nach dem Preis stellt sich nun einmal zwangsläufig, wenn man einkaufen geht. Und somit auch die, ob Supermarkt- bzw. Discounter-Tarife überhaupt günstig sind? Um diese Frage aber adäquat beantworten zu können, muss man schließlich auch wissen, welche günstigen Handytarife es überhaupt gibt. Nur so ist ein Marktcheck möglich.

Im Grunde ist ein Supermarkt-Tarifvergleich immer auch ein Prepaid-Vergleich. Allerdings greift das zu kurz, denn alternative Tarife ohne Vertragslaufzeit (bzw. mtl. kündbar) sind auch immer wieder eine gute Möglichkeit, um Handykosten zu senken …

Warum ein Supermarkt-Handytarif?

Supermarkt-Tarife richten sich an alle, die  flexibel  bleiben wollen. Denn es handelt sich um Prepaid-Karten, die ihr quasi jederzeit kündigen bzw. nicht mehr nutzen könnt. Dank der Zahlung per Guthaben-Karte und regelmäßiger Aufladung behaltet ihr die Kostenkontrolle.

Außerdem könnt ihr das Nachladen von Guthaben jederzeit mit eurem Einkauf verbinden − was ja auch ein starkes Argument für die Märkte ist, Guthabenkarten als Dinge des tägliches Bedarfs zur Mobilfunkversorgung anzubieten.

Wer sein Handy nur selten nutzt, kann den reinen Prepaid-Tarif verwenden und damit nur zahlen, was auch verbraucht wird. Es sind jedoch auch einzelne Optionen buchbar, die zum Beispiel Datenvolumen zum Surfen, Frei-Einheiten, Allnet-Flatrates zum Telefonieren oder sogar Musik-Streaming-Flats gewähren.

Prepaid-Starterpakete rechnerisch kostenlos

Viele Startersets bekommt ihr im Supermarkt rechnerisch kostenlos oder für einen kleinen Betrag – zum Beispiel, indem ein Teil des Kaufpreises in Form eines Startguthabens zurückerstattet wird.

Darauf muss man beim Supermarkt- / Discounter-Tarif achten!

Aufgepasst: Ein direkter Vergleich zu Laufzeit-Tarifen ist aufgrund des veränderten Abrechnungszeitraums (4 Wochen statt ein Monat, sogenannter 4-Wochen-Trick) nicht immer 1:1 möglich. Beachtet auch das Handynetz, in dem der jeweilige Tarif umgesetzt wird.

! Alljährlich werden in großen Netztests bekannter Magazine (CHIP, CONNECT, ComputerBILD) die Mobilfunknetze auf Herz und Nieren geprüft. Wissenswert: Die Telekom (D1) bietet seit Jahren das beste Netz, gefolgt von Vodafone (D2) mit Sicherheitsabstand. Abgeschlagen, aber sich permanent steigernd und mittlerweile gut bis sehr gut: das Telefónica-Netz von o2 auf dem (immer noch) letzten Rang.

Die Reihenfolge der Netz-Ergebnisse spiegelt sich meist beim Preis nieder: Telekom (D1) und Vodafone (D2) sind teurer als die Telefónica. Immerhin: LTE ist immer freigeschaltet.

Welche Supermarkt-Tarife gibt es?

ALDI, LIDL oder REWE? Wo sind da die Unterschiede? Diese Supermarkt-Handytarife solltet ihr kennen. Entweder für euer unnützes Wissen im Freundeskreis − oder wenn ihr tatsächlich nach einem neuen Angebot Ausschau haltet. Falls ihr statt unserer Zusammenfassung lieber ALLES sehen wollt, schaut bei der Wikipedia vorbei. Die ordnet aber nichts für euch ein. ;-)

ALDI TALK (ehemals Medion Mobile)

Die wohl bekannteste Tarifmarke, wenn es um Mobilfunkangebote vom Discounter geht, ist ALDI TALK. ALDI gibt quasi den Ton im Prepaid-Discounter-Segment an (wenn ALDI TALK das Datenvolumen erhöht, ziehen andere meist schnell nach), die Community-Flat macht Telefonate unter ALDI-TALK-Kunden attraktiv.

  • Mobilfunknetz: Telefónica (o2)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

ALDI TALK nutzt das Mobilfunknetz von Telefónica, LTE ist verfügbar, 5G noch nicht.

Alternativen zu ALDI TALK im Telefónica-Netz

Zugegeben, ganz schön nischig, diese Drillisch-Alternativen.

BILDconnect (Drillisch): Allnet-Flats inklusive BILDplus-Zugang (kostet ja normalerweise 7,99 € im Monat extra). Prepaid gibt es bei BILDconnect mittlerweile nicht mehr.

discoTEL (Drillisch): Ursprünglich ging discoTEL einmal mit weniger Daten an den Start; mittlerweile liegt man auf dem ALDI-Niveau.

smartmobil (Drillisch): Die smartmobil Prepaid-Tarife wurden im Sommer 2019 neu aufgelegt und durchgeschüttelt:

free Prepaid (Drillisch): Mit free Prepaid hat Drillisch eine weitere Prepaid-Marke völlig neu aufgelegt. Alleinstellungsmerkmal: Die Gratis-Phase von 4 Wochen.

Grundsätzlich muss man sagen, dass die vielen Drillisch-Prepaid-Aktionstarife eine Liga für sich sind, ALDI TALK aber immer im Großen und Ganzen die Oberhand behält. Vor allem, was Aktualisierungen − gemeint sind damit Leistungsverbesserungen − betrifft. Anders als bei Drillisch gilt bei ALDI TALK jedoch: Gibt es Verbesserungen, profitieren Bestandskunden automatisch, und zwar ohne nervige Tarifwechsel oder gar Markenwechsel-Gebühren. Und: ALDI TALK ist auf dem Markt der Discounter-Tarife tonangebend. Neuheiten (mehr Datenvolumen oder gar die Jahrespakete) werden oft zuerst bei ALDI TALK umgesetzt und tröpfeln erst danach in den übrigen Supermarkt-Tarifen ein.

 Zwischenfazit : Seit dem 2018 ist ALDI TALK Preis-Leistungs-Tonangeber, was die Mobilfunk-Discounter betrifft. Wenn es aber um Tarife ohne Laufzeit geht, wären die Drillisch-Marken mit ihren Postpaid-Allnet-Flats die bessere Wahl, siehe unser Überblick über die besten o2 Tarife:

EDEKA Smart (ersetzt EDEKA mobil)

Zum 15. Februar 2018 wurde die Marke EDEKA mobil (D2-Netz) durch EDEKA smart abgelöst. Der Supermarkt-Tarif wechselte damit für Neukunden vom Vodafone- in das Telekom-Netz, Bestandskunden konnten erst noch bleiben und wurden dann migriert oder umgesiedelt (otelo).

Streng genommen handelt es sich um keinen klassischen Supermarkt-Tarif, denn das Portfolio des Telekom Prepaid-Tarifs wurde 1:1 übernommen − inklusive LTE-Freischaltung (LTE Max). Damit bekam EDEKA als Premium-Supermarkt den ersten LTE-Tarif im D-Netz in diesem Segment zugesprochen.

Anders als bei der Telekom gibt es mit EDEKA smart talk jedoch einen Grundgebühr-befreiten Tarif, der nur volumenbasiert abgerechnet wird.

  • Mobilfunknetz: Telekom (D1)
  • LTE: ja, LTE Max
  • 5G: nein

Der LTE-Vorteil als damals noch einzige Prepaid-Discountermarke ist mittlerweile natürlich längst eingebüßt.

EDEKA mobil (Vermarktung 2019 eingestellt)

Die alte EDEKA-Mobilfunkmarke im Vodafone-Netz wird seit dem 26.2.2018 nicht mehr aktiv vertrieben, die Vermarktung lief zum 31.1.2019 aus. Aufladekarten konnte bis dahin (wie allgemein üblich) aber weiterhin gekauft werden, der Tarif bliebt zuvor noch für Bestandskunden aktiv.

Wir listen ihn hier nur noch, um Verwechslungen bezüglich des Mobilfunknetzes (wichtig für die richtigen Aufladekarten) aufzuklären.

Alternativen zu EDEKA smart im Telekom-Netz (D1)

Telekom: Die wohl größte Alternative stellt die Telekom selbst dar: Der Magenta Mobil Prepaid-Tarif ist dasselbe in Magenta, was bei EDEKA in Gelb-Blau ist.

congstar: REWE und Penny sind die Eigentarife (powered by congstar) auf ALDI-Paket-Niveau, und das eben im Mobilfunknetz von D1, noch günstiger als congstar (die Discountmarke der Telekom) selbst.

Kaufland mobil: Seit 2020 ging Kaufland mobil an den Start − die Discounter-Kette wechselte den Netzbetreiber (K-Classic mobil: Telefónica), der Kaufland-mobil-Tarif kam auf. Dabei handelt es sich übrigens um ein Angebot auf Augenhöhe mit REWE und ja! mobil, nur nicht mit congstar, sondern der Telekom Multibrand im Rücken.

Was D1-Prepaid-Tarife betrifft, ist sonst eher Ebbe angesagt. Und auch monatlich kündbare Tarife in diesem besten Mobilfunknetz bekommt ihr als Vertrag meist nur zu höheren Preisen.

ja! mobil (REWE Handytarif)

Für die Umsetzung des eigenen Handytarifs hat sich REWE (wie bereits erwähnt) congstar als Partner an Bord geholt. Die Tarife entsprechen den PENNY-mobil-Tarifen. Die Tarif-Wahl solltet ihr also vor allem davon abhängig machen, ob ihr eher bei REWE oder Penny einkauft.

Aufgepasst bei der Abbuchung: Die Tarif-Optionen werden seit dem 27.3.2018 im 28-Tage-Zeitraum abgerechnet, also alle 4 Wochen (28 Tage). Seit dem 24.9.2019 ist LTE verfügbar.

  • Mobilfunknetz: Telekom (D1)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen zu ja! mobil

Das Pendant zu ja! mobil mit gespiegelten Tarifen ist Penny Mobil bzw. Kaufland mobil oder Norma Connect.

→ siehe Norma Connect, Penny Mobil oder Kaufland mobil

Seit dem 15.2.2018 ist EDEKA smart ein Spiegel der Original-Telekom-Prepaid-Tarife Magenta Mobil Start − wenn es das D1-Netz der Telekom mit LTE Max sein soll.

→ siehe EDEKA smart

Kaufland mobil

Wie erwähnt: Seit Ende April 2020 ergänzt Kaufland mobil die Supermarkt-Tarifliste, diesmal dann aber eben im D1-Netz (zuvor: Telefónica)

  • Mobilfunknetz: Telekom (D1)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen zu Kaufland mobil

→ siehe Norma Connect, ja! mobil, Penny Mobil oder Kaufland mobil

K Classic mobil von Kaufland (eingestellt)

Neben dem Kaufland-Handytarif waren die K-Classic-mobil-Jahrespakete unregelmäßig verfügbar. Ende April 2020 wurde das Angebot durch den im D1-Netz realisierten Tarif Kaufland mobil ersetzt. Das Tarifmodell war aber seit jeher überflüssig, weil es ALDI TALK gibt.

LIDL CONNECT Handytarif

Die Preise der LIDL CONNECT Tarife orientieren sich (wie so viele ) an ALDI TALK, jedoch landet ihr im besseren Vodafone-Netz (D2). Mittlerweile (seit 2019) nutzt ihr LTE, was schon damals ein starkes Argument für den LIDL Handytarif als D2-Angebot war.

Seit Ende 2015 ist LIDL übrigens als D2-Prepaid-Angebot konzipiert − zuvor hatten LIDL-Nutzer mit LIDL mobile einen Telefónica-Tarif erwischt (der heute FONIC mobile heißt).

  • Mobilfunknetz: Vodafone (D2)
  • LTE: ja, bis zu 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen zu LIDL CONNECT

Vodafone: Der Original CallYa-Tarif von Vodafone CallYa wäre vielleicht etwas. Auch hier gilt eine 28-Tage-Abrechnung. Preislich kann der Netzbetreiber zwar nicht mithalten, wie ihr euch vorstellen könnt, dafür aber mit dem Netz (LTE Max, 5G-Option). Super: Mit der CallYa-Freikarte kann man sich eine Handykarte komplett kostenlos liefern lassen.

freenetmobile / Klarmobil: Soll es eine günstige Allnet-Flat im Vodafone-Netz sein, kommt freenetmobile, eine Untermarke von Klarmobil, ins Spiel. Oder aber SIMon mobile.

NettoKom-Tarif des Netto Marken-Discount (Netto ohne Hund)

Der Prepaid-Discounter-Tarif von NettoKom wurde im Herbst 2018 auf das Niveau bekannter Marken (ALDI, Kaufland) angeglichen. Somit bekommt ihr auch bei Netto denselben Tarif wie bei ALDI, wie man das ja auch bei den Discounter-Eigenmarken für Mehl, Milch etc. kennt. Gemanaged wird das Angebot seit Jahren von Blau Mobilfunk, einer o2-Discountmarke.

  • Mobilfunknetz: Telefónica (o2)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen zum NettoKom Smart

→ siehe ALDI TALK

NORMA Connect

→ ehemals NORMA Mobil / novamobil, seit März 2019 neue Mobilfunkmarke.

  • Mobilfunknetz: Telekom (D1)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

→ Tarife siehe ja! mobil, Penny Mobil, Kaufland mobil (identisch).

Weitere Vor-Ort-Handytarife (ähnlich Supermarkt, Discounter)

Die folgenden Geschäfte zählen zwar nicht zu den Supermärkten oder Discountern, dennoch bieten diese eigene Prepaid-Handytarife an. Für ein vollständiges Bild sollen zumindest die folgenden Anbieter erwähnt werden.

GALERIA mobil als Kaufhof Handytarif

Der Galeria mobil Tarif war lange Zeit aufgrund seines 5-Cent-Einheitspreises als günstigster Prepaid-Minuten-Tarif bekannt. Das Produkt ist aber bereits seit Längerem Geschichte, also eingestellt. Kunden mussten damals zu discotel (Drillisch) wechseln.

Alternativen: → siehe ALDI TALK

Rossmann mobil – der Tarif der Drogerie Rossmann

Der Tarif der Drogeriekette wird von otelo, der Vodafone-Discountermarke, gemanaged. Die Tarife selbst waren lange Zeit alles andere als spannend. Das hat sich Ende Dezember 2020 aber grundlegegend verändert − seitdem wurde den Tarifen wieder Leben eingehaucht, und zwar in Form der Kopie des otelo Smart XL.

  • Mobilfunknetz: Vodafone (D2)
  • LTE: ja, bis zu 21,6 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen: → siehe LIDL CONNECT

Tchibo mobil: Der Handytarif des Kaffeerösters

Interessant bei Tchibo mobil sind die mitunter ungewöhnlichen Zusatz-Angebote. Darunter war etwa einmal der Tchibo-Familientarif, bei dem ihr bis zu fünf Personen unter einem Handyvertrag zusammenfassen und etwa das Datenvolumen zwischen den einzelnen Teilnehmern flexibel verteilen konntet. Auch die Jahrespakete von Tchibo mobil waren Vorreiter der zunehmenden Prepaid Jahrespakete.

Ansonsten haben die Prepaid-Discounter das Angebot des Kaffeerösters, das eines der traditionsreichsten und seit Jahren mit o2 verbandelt ist, schon lange überholt. Auch das »Tchibofonieren«, neudeutsch: Community-Flat, mit dem man einst mit Gratisrufen untereinander sehr bekannt wurde, wurde längst von anderen übernommen bzw. obsolet, seitdem es günstige Allnet-Flatrates gibt.

Gelegentlich noch spannend wird es, wenn Tchibo mobil im Herbst Geburtstag feiert und mit einem Jubiläumstarif überrascht. Denn grundsätzlich wechselt das Portfolio aktionsweise.

  • Mobilfunknetz: Telefónica (o2)
  • LTE: ja, max. 25 Mbit/s.
  • 5G: nein

Alternativen: → siehe ALDI TALK

Discounter Handytarife

Wie gut sind Discounter Handytarife wirklich?

Was sind Supermarkt-Tarife (Definition)?

Die sogenannten Supermarkt-Handytarife oder Discounter-Prepaid-Tarife findet ihr in Lebensmittel-Discounter- und in Supermärkten vor Ort.

In der Regel trägt ein Supermarkt-Tarif zwar das Logo des jeweiligen Marktes (zum Beispiel ALDI, LIDL, Penny oder EDEKA), doch oft steckt ein anderes Mobilfunkunternehmen dahinter, das den Tarif umsetzt. Auch die Display-Kennung weist nicht immer den Markennamen aus.

Prepaid Discounter im Check: Wer zu wem?

So kooperieren REWE (und folglich auch Penny) mit Telekom-Discounter congstar und bieten identische Tarife (unter anderem Namen) an, EDEKA kooperiert seit dem 15.2.2018 mit der Telekom (zuvor: EDEKA mobil im Vodafone-Netz). LIDL setzt seit 2015 auf Vodafone (LIDL CONNECT), paktierte zuvor mit o2 (LIDL mobile), bei Kaufland (wie LIDL ebenfalls Schwarz-Gruppe) wechselte man hingegen überraschend von Telefónica zur Telekom.

Solche Kooperationsangebote lohnen sich für die Provider und Netzbetreiber, der somit einerseits neue Kundengruppen erschließt als auch für mehr aktivierte Karten in der Statistik (→ siehe Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk bei der Bundesnetzagentur) sorgt. Aber auch für die Kunden, die flexible Tarife erhalten und beim Einkauf vor Ort bequem Guthaben nachladen können.

Was passiert bei einem Kooperationspartner-Wechsel?

Wechselt der Anbieter, der hinter der jeweiligen Discounter-Marke steckt, so nutzt ihr als Bestandskunde weiterhin das Mobilfunknetz, das diesem Handyanbieter bei Abschluss zugewiesen war. Heißt also für die Historie: Kunden, die früher LIDL-mobile-Kunden (Telefónica-Netz) waren, bleiben es (die Marke läuft unter FONIC mobile weiter) und werden nicht zu LIDL-CONNECT-Kunden (Vodafone-Netz) migriert.

Wer also EDEKA-mobil-Kunde (Vodafone-Netz) ist, wechselt nicht mit dem Start der Mobilfunkmarke EDEKA smart ins D1-Netz der Telekom, und auch LTE gibt’s für EDEKA-mobil-Kunden nicht. Wer von EDEKA mobil zu EDEKA smart wechseln möchte, führt de facto einen ganz normalen Anbieterwechsel aus. Auch die Aufladekarten ändern sich nicht.

Supermarkt Handytarife: Welche Vorteile gibt es da?

Bei den Supermarkt-Tarifen handelt es sich um Prepaid-Karten, also um flexibel einsetzbare Handytarife. Eine Laufzeit gibt es nicht, einzelne zubuchbare Optionen gelten mittlerweile meistens für 4 Wochen (= 28 Tage) und können so recht kurzfristig abgewählt werden. Die Optionen sind zudem keine Pflicht: Ihr könnt auch einfach nur das bezahlen, was ihr verbraucht. Die Minute wird mit Preisen zwischen 5 Cent und 11 Cent berechnet, sodass gerade Wenigtelefonierer mit einem solchen Tarif ohne Grundgebühr günstig wegkommen. Für die Alltagsnutzung sind jedoch die Paket-Angebote besser geeignet und auf lange Sicht eben auch günstiger.

Das Guthaben bekommt ihr direkt beim Supermarkt-Einkauf. Die meisten Anbieter erlauben jedoch auch das Nachladen von Guthaben über die App oder online per Lastschrift (mit der sogenannten Komfort-Aufladung als Euphemismus dafür, dass ihr eure Kostenkontrolle abgebt). So seid ihr aber nicht ganz so abhängig von den Öffnungszeiten eures Marktes.

Supermarkt-Handytarife: Gibt es Nachteile?

Richtige Vielnutzer werden in den seltensten Fällen mit einem Supermarkt-Tarif glücklich. Zwar gibt es mittlerweile auch Tarife mit Allnet-Flat, einem ordentlichen Datenvolumen und LTE im Supermarkt oder beim Discounter, doch die Tarife für echte Vielsurfer mit viel Datenvolumen sind kaum im Supermarkt zu finden. Discounter-Tarife sind eben  für Einsteiger und Normalnutzer gedacht .

Auch wer nach einem Bundle aus Handy mit Vertrag sucht, wird selten fündig. Zwar gibt’s beispielsweise bei ALDI immer mal wieder gute Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones im Sondersortiment oder sogar in einem eigenen ALDI TALK Onlineshop. Aber die Auswahl aus aktuellen Smartphones samt guten Vertragskonditionen gibt es nicht. Und auch die Preise der Aktions-Handys sind, wie wir immer wieder feststellen, okay, aber oftmals einfach keine Schnäppchen.

Bereits angesprochen haben wir ja, dass der Abrechnungsrhythmus von 28 Tagen (4 Wochen) mittlerweile normal ist. Aufs Jahr hochgerechnet zahlt man somit etwa 13x einen Paket-Preis statt in Vertragstarifen lediglich 12x.

Ein allgemeiner Nachteil für Prepaid-Tarife besteht seit dem Sommer 2017: Denn die Prepaid-Ausweispflicht verlangsamt den Legitimierungsprozess, wenn ihr die Handykarte freischalten lassen wollt. Vor allen Dingen direkt zu Beginn der Einführung des neuen Verfahrens war das Chaos programmiert, das bis heute nicht bei jedem Anbieter beseitigt scheint, wenn man Foreneinträgen im Netz Glauben schenkt.

Wo kann ich Handykarten und Startersets kaufen?

Interessiert ihr euch für einen Supermarkttarif, dann ist das entsprechende Starterset mit SIM-Karte, also die eigentliche Handykarte, erforderlich. Ihr bekommt das Set in der Filiale des jeweiligen Supermarktes oder Discounters (meistens direkt an der Kasse).

In vielen Fällen ist es aber auch möglich, den entsprechenden Tarif online zu bestellen. Die SIM-Karte wird euch dann zugeschickt, bspw. bei LIDL oder ALDI.

Bekomme ich Guthaben nur im Supermarkt vor Ort?

Guthaben-Karten sind natürlich auch im passenden Markt erhältlich. So werdet ihr LIDL-CONNECT-Guthabenkarten aufgrund der Rivalität eher nicht bei ALDI bekommen, dafür aber eben allgemeine Netz-Aufladekarten. Und: In der Regel könnt ihr aber eine Aufladung zum Beispiel per Lastschrift beauftragen − das ist einerseits praktisch, wenn ihr mal vergesst, die neue Guthabenkarte zu kaufen. Andererseits untergräbt es natürlich den Vorteilsfaktor: Kostenkontrolle.

Aber darüber hinaus lassen sich Prepaid-Karten natürlich auch manuell aufladen.

Was ist der Prepaid-Trick? Warum wird alle 4 Wochen abgebucht?

Ein gängiges Vorgehen in den Supermarkt-Tarifen ist die Buchung von Zusatz-Optionen (wie Frei-Einheiten-Pakete und Datenvolumen) für jeweils 4 Wochen bzw. 28 Tage. Normalerweise wird bei Handytarifen monatlich oder alle 30 Tage abgerechnet.

Auf das Jahr gerechnet ergeben sich somit bei Prepaid-Tarifen rund 13 Nachbuchungen (365 Tage pro Jahr / 28 Tage) − die Gebühren entsprechen somit nicht mehr einem monatlichen Paketpreis − was übrigens auch in vielen Tarifrechnern im Netz immer noch nicht berücksichtigt wird.

Erhalte ich ein Startguthaben, wenn ich einen Supermarkt-Handytarif abschließe?

In den meisten Fällen ist ein Startguthaben inkludiert. Dieses entspricht meistens den Gebühren für das Starterset oder den Kosten der gebuchten Option im ersten Monat. Achtet auf eventuelle Hinweise rund um das Startguthaben. Der Betrag befindet sich auf eurer Handy-Karte, kann also etwa zum Telefonieren oder zur Buchung von Paketen genutzt werden.

Kann ich die SIM-Karte direkt beim Discounter freischalten? Was bedeutet Ausweispflicht?

Seit Sommer 2017 gilt die sogenannte Ausweispflicht für Prepaid-Karten. Das bedeutet, dass ihr nicht mehr einfach nur eine SIM-Karte erwerben und sofort nutzen könnt. Ihr müsst euch im Gegenteil erst mit einem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Erst danach wird die SIM-Karte aktiviert.

Die Freischaltung ist selten in Filialen vor Ort möglich (um den ohnehin hektischen Kassenbetrieb nicht aufzuhalten). Bei ALDI Süd könnt ihr euch jedoch beispielsweise an einen Service-Mitarbeiter wenden (jeder Markt handhabt es in Stress-Phasen aber sicherlich anders). In anderen Fällen könnt ihr eure SIM-Karte per PostIdent in einer Post-Filiale oder mittels Webcam von zu Hause aus freischalten lassen.

Was sind Community-Flats?

In vielen Supermarkt- und Discounter-Tarifen ist eine Community-Flat zubuchbar oder sogar bereits inkludiert. Das bedeutet, dass ihr Telefonate zu Kunden beim gleichen Provider kostenlos führen könnt. So sind Telefonate mit einem gebuchten Paket von ALDI TALK zu ALDI TALK kostenlos.

Die Community Flat lohnt sich also insbesondere, wenn Familienmitglieder oder Freunde den gleichen Provider nutzen. Wenn ihr aber eh eine Allnet-Flat bucht, ist dieser Vorteil komplett überflüssig.

Für wen sind Supermarkt-Tarife geeignet?

Die skizzierten Supermarkt-Handytarife eignen sich vor allem für Normal- und Wenignutzer, die ihr Budget genau im Auge behalten möchten. Speziell die Möglichkeit, Prepaid-Guthaben nur nach Bedarf manuell nachzuladen, machen die Tarife interessant. Buchbare Community-Flatrates sowie kleine Pakete mit Inklusiv-Einheiten ermöglichen Telefonate für wenig Geld.

Allerdings: Die Leistung der Handytarife ist begrenzt. Wer wirklich viel streamt und mobil surft, sollte eher zu einem Vertrag mit viel Datenvolumen greifen − auch dort gibt es monatlich kündbare Optionen, also monatlich kündbare Handytarife ohne lange Laufzeit.

Einige Supermarkt-Tarife sind ja mit einer Allnet-Flat ab 7,99 € / 28 Tage mit 3 GB Daten ausgestattet. Das lohnt sich jedoch nur bedingt im Vergleich zu anderen Tarifen. Speziell im Telefónica-Netzverbund bietet Drillisch Allnet-Flat-Tarife für unter 4 bis 7 Euro an → siehe Allnet-Flat-Vergleich. Die Discounter-Tarife sind somit nicht generell auch discount-günstig.

Wer ist Supermarkt-Tarif-Testsieger?

Generell bieten die Leuchtturm-Tarife von ALDI TALK ein gutes Angebot, das wegweisend für die Supermarkt-Tarif-Szene ist. Erhöht ALDI TALK das Datenvolumen, ziehen LIDL CONNECT & Co. gemäß Discounter-Strategie nach. Die Tarife von ja! mobil und PENNY mobil (sowie Kaufland mobil) bieten aber ebenfalls einen guten Paket-Tarif, noch dazu im Telekom-Netz. Nur dauert es ein Weilchen, bis zuden ALDI-TALK-Leistungen aufgeschlossen wird. Dann gelten sie aber auch für Neu- als auch Bestandskunden.

Generell kommt es darauf an, welches Handynetz es denn sein soll. Wollt ihr zum Beispiel LTE Max im besten D1-Netz nutzen, kommt ihr um EDEKA smart nicht drum herum − wobei man dann auch direkt zum Magenta-Mobil-Prepaid-Angebot des Netzbetreibers greifen könnte. Habt ihr dagegen beispielsweise nur einen LIDL in der Nähe und nichts gegen Vodafone als Netzbetreiber einzuwenden, ist LIDL CONNECT die bessere Wahl − alleine, da Guthaben-Karten mit dem entsprechenden Markt in der Nähe viel einfacher zu bekommen sind.

Da einen Prepaid-Supermarkt-Tarif-Testsieger zu küren, fällt schwer, wo sich eigentlich in allen Netzen Tarife auf Augenhöhe finden lassen. Grob gesprochen dürfte für viele wohl das D1-Angebot am besten wegkommen.

Supermarkt-Tarife im Test?

Die Stiftung Warentest hatte in der Finanztest Ausgabe 11/2018 Prepaid-Karten aus dem Supermarkt unter die Lupe genommen. Den detaillierten Test könnt ihr online abrufen, er ist aber nun mal nicht mehr so ganz taufrisch. Generell gibt es wenige Magazine, die einen guten Supermarkt-Tarife-Test durchführen oder Discounter-Tarife unter die Lupe nehmen. Das liegt bspw. auch daran, dass (anders als in Laufzeit-Tarifen) nur geringe Provisionen an Shopbetreiber oder in Vergleichsrechnern bezahlt werden.

Sprich: Wer heute einen Prepaid-Discounter-Tarif empfiehlt, verdient daran wesentlich weniger, als jemandem einen Laufzeit-Vertrag unter die Nase zu reiben. Für uns ist das aber wie immer kein Grund, euch nicht für das Thema zu sensibilisieren bzw. euch unsere ehrliche Tarifempfehlung und unabhängige Meinung vorzuenthalten.

Seit einiger Zeit gibt aber immer öfter Supermarkt-Siegel der großen Magazine. Für diese Siegel dürfte dann wohl auch eine stattliche Lizenzgebühr anfallen, womit euch vielleicht auch klar ist, warum es so etwas gibt. ;-)

Fazit: Welcher Supermarkt-Tarif ist nun der Richtige?

Die spannende Frage lautet: Wer hat denn nun den besten Supermarkt-Tarif im Angebot? Zugegeben, recht knifflig. Da die Entscheidung stark von der Netzwahl abhängt, solltet ihr auf jeden Fall überprüfen, welches Mobilfunknetz in eurer Region am besten aufgestellt ist. Das geht online mit entsprechenden Mobilfunk-Netzkarten.

Unser Favorit ist im Prepaid-Discounter-Segment derzeit zum einen das Angebot von ja! mobil (REWE) und Penny Mobil im D1-Netz der Telekom, zum anderen LIDL CONNECT im D2-Netz von Vodafone.

Klar ist aber auch: Wer aufs Telefónica-Netz schielt, sollte neben Prepaid-Discountern und Supermarkt-Tarifen auf jeden Fall monatlich kündbare Handyverträge im Blick behalten. Die sind meist noch günstiger. Unsere Lesetipps:

Dieser Beitrag wurde am 1.2.2018 erstmals veröffentlicht und seitdem immer wieder aktualisiert

Daniel
Über Daniel (Redaktion) (4857 Artikel)
Mobilfunk-Experte und Schnäppchen-Fan seit 2009 / viel zu ehrlich, um euch einen zu teuren Handytarif anzuschnacken / kennt die Tricks der Mobilfunkanbieter und weist euch auf Kostenfallen hin / 2019 als Mobilfunkexperte für RTL im Einsatz / zahlt monatlich ca. 12 € für seine Unlimited-Flat im Vodafone-Netz / Rufnummernportierer seit 1999 / nutzt aktuell ein iPhone

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2 Kommentare zu Supermarkt Tarife & Prepaid Discounter-Angebote im Vergleich: Handytarife von ALDI, LIDL, Netto, Kaufland & EDEKA im Tarif- und Netzcheck

  1. Uwe Neitzel // 13. Mai 2021 um 18:15 // Antworten

    Hi, zuerst mal vielen Dank für die super Tarifübersicht! Leider wird aber Netto nicht angezeigt. Freue mich auch zukünftig auf eine aktuelle Tarifübersicht und wünsche euch alles Gute!


Externe Quellen und Bild-Hinweise: Surfen und telefonieren Die besten Handytarife aus dem Supermarkt, Stiftung Warentest vom 16.10.2018, https://www.test.de/Surfen-und-telefonieren-Die-besten-Handytarife-aus-dem-Supermarkt-5107212-5107218/, letzer Abruf am 16.10.2018


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