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Handytarife Wiki: Raketen-Wissen mit Lexikon & FAQ für Begriffe aus dem Mobilfunk

Raketenwissen

Immer komplizierter erscheint das Kleingedruckte im neuen Handyvertrag − und die Produktbeschreibung des neues Smartphones ist mit immer mehr Fachbegriffen gespickt.

Aber: Smartphone- und Handytarife-Wissen ist keine Raketenwissenschaft! Deshalb erklären wir in diesem Handy-Wiki einige raketenstarke Begriffe für Smartphone-Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.

Handytarife-Lexikon

Klickt einfach auf einen Buchstaben und springt zum passenden Abschnitt. Oder nehmt euch ein bisschen mehr Zeit und stöbert durch die Begriffserklärungen. So werden die Suche nach dem passenden Handytarif und der Kauf eines neuen Handys gleich viel einfach. Denn: Es ist gar nicht so kompliziert, versprochen!

Mobilfunk-Wiki – Wichtige Fachbegriffe im Raketen-Lexikon erklärt

Ihr versteht nur Bahnhof? Dank Handy-Wiki wisst ihr, wo die Rakete startet. Das Lexikon wird laufend erweitert und aktualisiert, sodass auch neue Begriffe hinzukommen.

Handytarife Wiki & FAQ

Handytarife-Wissen ist keine Raketenwissenschaft: Wiki & FAQ in unserem Mobilfunk-Lexikon


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Handytarife & Mobilfunk-Lexikon von A bis Z

A


Android

Betriebssystem von Google, der Wettbewerber zu iOS. Wird nach Nummern und Süßigkeiten benannt, z.B. Android 8 Oreo. Regelmäßige Android-Updates sorgen dafür, dass euer Android-Smartphones (z.B. Samsung Galaxy S8 etc.) auf dem neusten Stand bleibt. Eine Alternative zu Android wäre LineageOS für alte Android-Handys, für die kein Support mehr beteht (nur für Profis gedacht).

Anschlusspreis

Der Anschlusspreis, auch Anschlussgebühr oder Bereitstellungspreis genannt, ist eine einmalige Gebühr, die bei Vertragsschluss fällig wird.

Der Anschlusspreis ist also eine Gebühr, die für das Ausstellen und Aktivieren der SIM-Karte erhoben wird. Der Bereitstellungspreis ist unabhängig von der Grundgebühr und je nach Anbieter unterschiedliche hoch. Üblich sind Gebühren zwischen 10 Euro und 30 Euro, maximal zahlt ihr bis zu 40 Euro.

Aktionsweise erlassen euch ausgewählte Provider auch mal den Anschlusspreis. In vielen Prepaid-Tarifen entfällt die Anschlussgebühr effektiv, da der Provider ein Startguthaben gewährt. In diesem Fall zahlt ihr eine Gebühr für das Starterset, bekommt aber nach SIM-Karten-Freischaltung einen Betrag zum Telefonieren oder zum Surfen gutgeschrieben.

Last but not least: Einige andere Anbieter erstatten den Anschlusspreis zurück. Das funktioniert ähnlich wie bei einer Cashback-Aktion. Nur dass der Anschlusspreis mit dem Rechnungsbetrag zum Monatsende verrechnet wird. Achtet auf entsprechende Aktionen im Kleingedruckten.

 

B


Bonitätsprüfung

Die Bonitätsprüfung wird durchgeführt, wenn ihr einen Laufzeitvertrag oder einen Vertrag mit Smartphone abschließen wollt. Mit der Bonitätsprüfung ermittelt der Provider, ob ihr zahlungskräftig seid – und die Monatsgebühren wie vorgesehen begleichen könnt. Dazu beauftragt der Provider in der Regel die Schufa. Liegen viele negative Einträge vor, schlägt die Bonitätsprüfung fehl und euer Wunsch nach einem neuen Vertrag wird abgelehnt. Es gibt aber Mittel und Wege zu einem Handyvertrag trotz Schufa.

In Prepaid-Tarifen findet keine Bonitätsprüfung bzw. Schufa-Abfrage statt.

Bothie

Bei einem Bothie kombiniert euer Smartphone das Bild von Haupt- und Frontkamera zu einem gemeinsamen Bothie-Foto. Um entsprechende Bilder zu erstellen, benötigt ihr ein unterstützendes »Bothie-Smartphone« bzw. eine App. Mit der Markteinführung des Nokia 8 wurde auf die Entdeckung des #Bothie-Trends für soziale Medien abgezielt.

Branding

Als Branding oder Software-Branding wird bezeichnet, wenn auf einem Smartphone zusätzliche Dienste vorinstalliert sind, die Netzanbieter- oder Hersteller-spezifisch sind. Die Funktionsfähigkeit dieser Geräte ist nicht beeinträchtigt, ist kein SIM- oder Net-Lock vorhanden, ist das Smartphone frei für alle Netze. Aber durch die vorinstallierten Begrüßungsbildschirme etc. wird der interne Speicherplatz gemindert.

C


Churn

Mit Churn (engl.: Abwanderung) wird aus Mobilfunknetzbetreiber-Sicht der Verlust von Kunden bezeichnet. Deshalb erhält das sogenannte Churn Management einen hohen Stellenwert. Denn während Neukunden ja mit teilweise extrem guten Konditionen geködert werden, schauen Bestandskunden oftmals in die Röhre. Wer nicht kündigt, erhält dann auch meist kein gutes Rückholangebot für seinen Vertrag.

 

D


Datenautomatik

In einigen Tarifen (insbesondere in den Drillisch-Handytarifen im Telefónica-Netz greift die Datenautomatik, wenn ihr euer Datenvolumen vor Ablauf des Abrechnungszeitraums verbraucht habt. Ihr surft dann zwar mit Highspeed weiter. Allerdings müsst ihr mit Zusatzkosten rechnen. Denn die Datenautomatik ist mit Gebühren verbunden, die zum Teil erheblich sind.

Zwar variiert die Datenautomatik (meistens abhängig vom im Tarif inkludierten Datenvolumen). Doch als Grundregel könnt ihr euch merken: Nachgebucht wird bis zu dreimal. Und zwar jeweils 100 Megabyte für je 2 Euro. 300 Megabyte Highspeed-Volumen würden somit 6 Euro kosten.

In einigen Tarifen könnt ihr die Datenautomatik abschalten. In anderen Tarifen ist sie fester Bestandteil. In Tarifen mit Datenautomatik als fester Bestandteil hilft also nur der Tarif-Wechsel, falls ihr regelmäßig mehr verbraucht, als euch vertraglich zusteht.

 

E


eSIM

Die eSIM ist die Kurzform für embeddedSIM. Dabei handelt es sich um einen neuen SIM-Karten-Standard, der die klassische SIM ablösen soll. Die eSIM soll dabei fest mit dem Handy verbaut werden.

Bei einem Tarifwechsel entfällt also zukünftig die Frage, ob Standard-, micro- oder nanoSIM: Die mit der SIM-Karte verknüpften Informationen wie eure Handynummer oder die genauen Vertragsbestandteile werden elektronisch übertragen, die alten Vertragsdaten werden überschrieben.

 

F


 

G


Grundgebühr

Über die monatliche Grundgebühr begleicht ihr die Kosten, die für die Nutzung des Handyvertrags anfallen. Je nach gebuchtem Tarif erhaltet ihr für eine monatliche Grundgebühr mobile Daten zum Surfen, eine Allnet-Flatrate oder Freiminuten sowie Frei-SMS. Einige Tarife gibt es schon für unter 5 Euro, bei Beträgen unter 10 Euro wird die Auswahl jedoch deutlich größer.

Bis auf die Prepaid-Basistarife, in denen ihr nur bezahlt, was ihr auch verbraucht, fällt die Grundgebühr in allen Handyverträgen an.

Verträge mit Smartphone sind dabei mit einer höheren Grundgebühr verbunden, denn das Handy wird bei geringer Zuzahlung über die Grundgebühr abgezahlt.

Die Grundgebühr wird monatlich entrichtet. Dementsprechend zahlt ihr jährlich 12x die Grundgebühr an euren Tarifanbieter. Ausnahme stellen auch hier Prepaid-Tarife dar. Dabei kommt es zum sogenannten Prepaid-Trick: Abgebucht wird alle 4 Wochen (= 28 Tage), was gerundet 13 jährlichen Abbuchungen entspricht.

 

H


 

I


iOS

iOS ist das Betriebssystem von Apple. iPhones und iPads laufen mit iOS. Auch die Apple Watch und der Apple TV basieren auf iOS. Die Entwicklung geht bis ins Jahr 2005 zurück, zum Einsatz kam iOS erstmals auf dem iPhone im Jahr 2007. Seitdem erscheinen regelmäßig neue Versionen – iOS wird also stetig weiterentwickelt. Im März 2017 wurde beispielsweise die Version iOS 10.3 eingeführt.

iOS wird ausschließlich auf Geräten der Marke Apple verwendet. iOS liefert dabei die Basis für die Installation zahlreicher Apps aus dem iTunes-Store. Für den Erwerb von Programmen (Apps), Musik oder Filmen benötigt ihr iTunes-Guthaben.

 

J


K


Komfortaufladung

In einigen Prepaid-Tarifen könnt ihr euch zwischen dem klassischen Kauf von Auflade- und Guthaben-Karten und der Komfortaufladung entscheiden.

Die Komfortaufladung bezeichnet dabei eine automatisierte und regelmäßige Nachbuchung per Lastschrift von einem Bankkonto auf eure Handykarte. Die Aufladung erfolgt dabei entweder zu einem bestimmten Termin (etwa zum Monatsersten) oder wenn ein festgelegter Betrag auf eurer Handykarte unterschritten wird (also wenn euer Guthaben zum Beispiel geringer als 5 Euro ist).

Das ist sicherlich komfortabel, denn ihr müsst euch nicht mehr selbst um die Nachbuchung kümmern und habt immer genug Guthaben zum Telefonieren auf der Karte. Allerdings wird damit das eigentlich hinter den Prepaid-Tarifen steckende Prinzip der Kostenkontrolle hinfällig − bei dem ihr schließlich selbst entscheidet, wann und wie viel ihr nachbuchen wollt.

 


 

L


LNS

Das Saturn Late Night Shopping jeden Mittwochabend ab 20 Uhr wird auch als LNS unter Schnäppchenjägern bezeichnet.

 

LTE / 4G

LTE steht für Long Term Evolution und bezeichnet einen Mobilfuunkstandard. LTE löst dabei UMTS (3G) und HSDPA (3G+) ab. Dementsprechend wird LTE auch als 4G bezeichnet.

Gegenüber UMTS zeichnet sich LTE vor allem durch eine höhere Datenübertragungsrate aus. Bis zu 500 MBit/s. sind laut Netzbetreiber-Angaben mittlerweile möglich. Allerdings werden diese Spitzengeschwindigkeiten in der Praxis selten erreicht. Ein weiterer Vorteil in LTE-Tarifen ist die bessere Netzabdeckung. Denn die Netzbetreiber investierten zuletzt vor allem in den LTE-Ausbau, während im 3G-Netz der Status Quo beibehalten wurde.

LTE wird dabei stetig weiterentwickelt. Streng genommen wird heute vielmehr LTE Advanced in vielen Tarifen angeboten. Langfristig sollen das 4,5G-Netz mit bis zu 600 MBit/s. und das 5G-Netz LTE ersetzen. Bis dahin dürfte es aber noch etwas dauern, denn selbst heute ist LTE längst nicht in allen Tarifen verfügbar. Legt ihr Wert auf LTE, dann müsst ihr zum Netzbetreiber-Tarif greifen oder – bei niedrigeren Surfgeschwindigkeiten von meist maximal 50 MBit/s. auf die Mobilfunk-Discounter-Marken im Telefónica-Netz (meistens Drillisch) zurückgreifen.

 

M

MNP

MNP ist die Abkürzung für Mobile Number Portability und bedeutet nichts anderes als die Rufnummernmitnahme, also die Portierung eurer alten Nummer zu einem neuen Mobilfunkanbiter.

 

Mindestumsatz

Wenn Prepaid-Tarife ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz auskommen, dann zahlt ihr tatsächlich nichts für die einfache Bereitstellung der SIM-Karte. Achtet aber aufs Kleingedruckte: Einige Anbieter erheben bei Nichtüberschreiten eines Mindestumsatzes eine Nichtnutzungspauschale. Im Prepaid-Sektor äußert sich das sogar in der Abschaltung (Deaktivierung) eurer SIM-Karte, wenn ihr sie nicht nutzt.

 


N


National Roaming

Das National-Roaming-Prinzip kommt bei der Netz-Fusion von o2 und E-Plus zu einem einzigen Telefónica-Netz zum Einsatz. Die Telefónica hatte ja den Handynetz-Betreiber E-Plus übernommen. Um diese Übernahme zu verwirklichen und zu einem Abschluss zu bringen, sollen zwei Netze zu einem einzigen Mobilfunknetz zusammmengelegt werden. Für die Verwirklichung ist National Roaming erforderlich.

Nutzt ihr einen Tarif von o2 oder E-Plus, dann bedeutet das für euch: Bis zum Abschluss der Fusion könnt ihr flexibel in das Netz wechseln, das an eurem Standort den besseren Empfang hat. Das erfolgt automatisch und gebührenfrei. Ihr merkt in der Regel nur, wenn auf dem Display ein anderes Netz auftaucht. Durch das Recolouring wird aber auch bald ein einheitliches Netz im Display angezeigt.

 

Nichtnutzungsgebühr

Bestimmte Angebote, die ohne Grundgebühr auskommen, erheben laut Kleingedrucktem eine sogenannte Nichtnutzungsgebühr. Wird ein bestimmter Mindestumsatz nicht erreicht, fallen trotzdem Kosten an. Die Praxis dieser Nichtnutzungspauschale wird von den Verbraucherzentralen seit Jahren moniert.

 

O


 

P


Postpaid

Der Postpaid-Tarif ist das Gegenstück zum Prepaid-Tarif. Statt im Vorfeld Guthaben aufzuladen, bezahlt ihr erst am Ende des Abrechnungszeitraums. Und zwar das, was ihr verbraucht habt. Dementsprechend entfällt der Vorteil der Kostenkontrolle, der in den Prepaid-Tarifen in der Regel greift.

 

Q


R


 

S


Schubladenvertrag

Von einem Schubladenvertrag spricht man, wenn der Wert der Zugaben (Smartphone) sämtliche Handy-Tarifkosten (inklusive Anschlusspreis und Versand) für die erste Mindestvertragslaufzeit abdeckt. Dann ist der Handyvertrag effektiv gratis. Dann könnt ihr den Handytarif nämlich getrost für ca. 20 Monate in die Schublade packen, ohne ihn zu nutzen. Nur die rechtzeitige Kündigung müsst ihr beachten, denn meist rächen sich »Schubis« ab dem 25. Monat mit hoher Grundgebühr.

 

Sea Hero Quest

App-Game von der Deutschen Telekom, mit dem die Demenzforschung unterstützt wird im Rahmen eines Game-for-Good-Ansatzes (Spielen gegen das Vergessen). Das App-Spiel gibt es seit 2016.

SIM only

Wenn ein Tarif SIM only angeboten wird, dann bedeutet das übersetzt ja schließlich: Nur SIM (Karte). Und genau das ist auch damit gemeint: Bei einem SIM-only-Handytarif handelt es sich um Handyverträge ohne Handy, also die reine Handykarte. Wenn ihr nämlich bereits ein Smartphone habt und dieses nutzen wollt, benötigt ihr schließlich keinen Handyvertrag mit Handy.

 

SIM-lock

Smartphones bzw. Handys, die mit einem SIM-lock versehen sind, können nur zusammen mit dem im Bundle verkauften Tarif genutzt werden. Für die Entsperrung, also das Entfernes des »Lock« (engl., Sperre), wird oftmals eine Gebühr fällig, oder es gibt nach 2 Jahren einen Entsperrcode vom Anbieter.

 

Spider App

Spider App lautet die scherzhafte Bezeichnung für eine gesprungenes Display bei Smartphone oder Tablet. Der Name kommt daher: Das gesprungene Display-Glas sieht aus wie von einem Spinnennetz überzogen (englisch: spider).

 

T


Testoptionen

Die sogenannten Testoptionen, die ihr zu einem Handyvertrag hinzubuchen könnt, sind trügerisch. Denn nur im ersten Monat sind sie (voraktiviert) gratis, danach fallen Kosten an. Und die sind meist so stattlich, dass sie die Grundgebühr pro Monat künstlich in die Höhe treiben, wenn ihr sie vergessen habt zu kündigen. Deshalb: Achtet, ob in eurem Handytarif, meist von mobilcom-debitel, Testoptionen aufgebucht sind. Und kündigt diese rechtzeitig, wenn ihr sie nicht wollt, meist direkt nach Aktivierung der SIM-Karte über das Kundenportal.

 

Tethering

Beim Tethering nutzt ihr euer Smartphone bzw. einen mobilen WLAN-Router wie ein Modem und verteilt damit das Datenvolumen aus eurem Handytarif an mehrere Endgeräte. Ihr nutzt praktisch die Datentarife mit dem Effekt einer Multi-Card. Waren früher viele Handytarife vom Tethering ausgenommen, ist es mittlerweile in immer mehr Angeboten explizit erlaubt. Achtet aber aufs Kleingedruckte des jeweiligen Tarifs, vor allem bei Provider-Tarifen.

 

TPSS

Schnäppchenjäger kürzen die MediaMarkt Tiefpreisspätschicht, gemäß der Silbenbetonung, als TPSS ab.

U


 

V


 

W


 

X


 

Y


 

Z


Raketenwissen sammeln und Handy-Experte werden!

Jetzt wisst ihr ein wenig mehr Bescheid, welche Rakete zündet. Fehlt nur noch der passende Handytarif. Wollt ihr herausfinden, welches das beste Handynetz ist? Und welche Tarife für wenig Geld wir empfehlen können?

Hier bei den HandyRaketen findet ihr heraus, welche Verträge sich wirklich lohnen. Wir recherchieren als Mobilfunkexperten Angebote und verraten Tipps und Tricks rund ums mobile Surfen, Telefonieren und Simsen. Ihr erfahrt aber auch, welche Kostenfallen es gibt, was der Prepaid-Trick ist und worauf ihr im Kleingedruckten besonders achten solltet.

Ihr sucht nach einem Vertrag mit aktuellem Smartphone? Oder soll es ein Tarif ohne Laufzeit sein? Dann ab zu den Handy-Deals. Hier lässt sich das Raketenwissen gleich in der Praxis anwenden ;-)

Daniel
Über Daniel (Redaktion) (3531 Artikel)
Mobilfunk-Experte und Schnäppchen-Fan seit 2009 / viel zu ehrlich, um euch einen zu teuren Handytarif anzuschnacken / kennt die Tricks der Mobilfunkanbieter und weist euch auf Kostenfallen hin / 2019 als Mobilfunkexperte für RTL im Einsatz / hat auf derselben Schule wie Pinar Atalay (ARD Tagesthemen) Abitur gemacht / nicht mit dem Torwart vom HSV zu verwechseln / zahlt monatlich 16,25 € für seine 10 GB Allnet-Flat im Telekom-Netz / Rufnummernportierer seit 1999

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